Passender Bibelvers zu Israel
Stimmungsbilder zu Israel

Bibelstellen

(Übersetzung: GNB, GuteNachrichtBibel, 1996 Deutsche Bibelgesellschaft)

Wir wissen selbst: zu viele Bibelstellen. Weniger wären vielleicht mehr gewesen.

Aber andererseits: wir hätten noch viel mehr Verse dazuschreiben können. Weil es einfach so gewaltig ist, zu lesen, wie sehr Gott sein Volk liebt, und wie verlässlich er bisher seine Zusagen eintreffen ließ. Was darauf schließen lässt, dass alles andere auch so kommen wird ….

Die Gliederung:
  • Israel, Gottes Augapfel, Nabel der Erde
  • Israel, Tatsache und Ursache der Erwählung
  • Grund für Israels Bestrafung
  • Israels Schicksal als warnendes Beispiel
  • Rückkehr angekündigt
  • Gutes dem, der Israel Gutes wünscht
  • Alle Israeliten werden ins Land kommen
  • Israels künftige Größe und Fruchtbarkeit
  • Jesus wird als Messias erkannt
  • Viele Völker werden nach Israel ziehen
  • Gericht über die Gegner Israels
Israel, Gottes Augapfel, der Nabel der Erde
12 Der Herr, der Herrscher der Welt, will einen reichen Schatz einsammeln. Deshalb hat er mich zu den fremden Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben. Er sagt zu euch: »Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an!«[…] 16 In seinem heiligen Land wird Juda zu seinem besonderen Eigentum werden und Jerusalem wird er wieder zu seiner Stadt erwählen. Sacharja 2,12+16

12 Weil dich die reiche Beute lockt, wirst du über das Volk herfallen, das aus fremden Völkern heimgekehrt ist und die zerstörten Städte von neuem besiedelt hat. Es wohnt in dem Land, das den Nabel der Erde bildet, und hat wieder reichen Besitz an Herden und wertvollen Dingen. (Hes. 38,12)

Israel, Tatsache und Ursache der Erwählung
1 Da sagte der Herr zu Abram: »Verlass deine Heimat, deine Sippe und die Familie deines Vaters und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde! 2 Ich will dich segnen und dich zum Stammvater eines mächtigen Volkes machen. Dein Name soll in aller Welt berühmt sein. An dir soll sichtbar werden, was es bedeutet, wenn ich jemand segne. (1.Mose 12,1-2)

6 Denn ihr seid ein Volk, das ausschließlich dem Herrn gehört. Der Herr, euer Gott, hat euch unter allen Völkern der Erde ausgewählt und zu seinem Eigentum gemacht. 7 Das tat er nicht etwa, weil ihr größer seid als die anderen Völker - ihr seid vielmehr das kleinste unter ihnen! 8 Nein, er tat es einzig deshalb, weil er euch liebte und das Versprechen halten wollte, das er euren Vorfahren gegeben hatte. Nur deshalb hat er euch herausgeholt aus dem Land, in dem ihr Sklaven wart; nur deshalb hat er euch mit seiner starken Hand aus der Gewalt des Pharaos befreit. (5.Mose 7,6-8)

8 Der Herr sagt: »Israel, du Volk Jakobs, das ich erwählt habe, damit es mir dient, du Nachkommenschaft meines Freundes Abraham! 9 Du weißt: Aus dem fernsten Winkel der Erde habe ich dich gerufen und herbeigeholt, ich habe zu dir gesagt: Du stehst in meinem Dienst! Ich habe dich erwählt und ich habe dich auch jetzt nicht verstoßen. (Jes. 41,8-9)

Grund für Israels Bestrafung
23 Die anderen Völker aber werden begreifen, dass mein Volk Israel aus eigener Schuld in die Verbannung musste. Es war mir untreu geworden; deshalb hatte ich mich von ihm abgewandt und es in die Gewalt seiner Feinde gegeben, sodass alle seine Kriegsleute erschlagen wurden. 24 Weil die Leute von Israel sich durch ihre bösen Taten verunreinigt hatten, habe ich mich von ihnen abgewandt und sie dafür büßen lassen. 25 Jetzt aber - sagt der Herr, der mächtige Gott - will ich für die Nachkommen Jakobs alles wieder zum Guten wenden und mit dem ganzen Volk Israel Erbarmen haben. Ich will nicht, dass mein heiliger Name noch länger entehrt wird. 26-27 Ich werde sie aus den Ländern ihrer Feinde holen und wieder in ihr eigenes Land bringen. So erweise ich mich vor allen Völkern als der heilige Gott. Wenn sie dann vor Feinden sicher in ihrem Land leben, werden sie beschämt sein, wenn sie daran denken, wie treulos sie gegen mich gewesen sind. 28 Ich habe sie aus ihrem Land weggeführt und unter die Völker zerstreut; aber ich hole sie wieder zusammen und lasse niemand zurück. (Hesekiel 39,23-28)

27 »Die Zeit kommt«, sagt der Herr, »da werde ich in Israel und in Juda wieder Menschen und Tiere leben lassen. 28 Wie ich darüber gewacht habe, dass man diese Reiche ausriss und zerstörte, vernichtete und verheerte, so werde ich jetzt darüber wachen, dass sie wieder angepflanzt und aufgebaut werden.« […]31 »Gebt Acht!«, sagt der Herr. »Die Zeit kommt, da werde ich mit dem Volk von Israel und dem Volk von Juda einen neuen Bund schließen.10 32 Er wird nicht dem Bund gleichen, den ich mit ihren Vorfahren geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm und aus Ägypten herausführte. Diesen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihnen doch ein guter Herr gewesen war. 33 Der neue Bund, den ich dann mit dem Volk Israel schließen will, wird völlig anders sein: Ich werde ihnen mein Gesetz nicht auf Steintafeln, sondern in Herz und Gewissen schreiben. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein«, sagt der Herr. (Jeremia 31,27-28+31-33)

24 Als Pilatus merkte, dass seine Worte nichts ausrichteten und die Erregung der Menge nur noch größer wurde, nahm er Wasser und wusch sich vor allen Leuten die Hände. Dabei sagte er: »Ich habe keine Schuld am Tod dieses Mannes. Das habt ihr zu verantworten!« 25 Das ganze Volk schrie: »Wenn er unschuldig ist, dann komme die Strafe für seinen Tod auf uns und unsere Kinder!« (Matth. 27,24-25)

Israels Schicksal als warnendes Beispiel
1 Ich will, dass ihr euch klarmacht, Brüder und Schwestern, 2 wie es unseren Vorfahren nach dem Auszug aus Ägypten ergangen ist. Sie waren alle unter der Wolke und gingen alle durch das Meer. Sie alle wurden durch die Wolke und das Wasser des Meeres auf Mose getauft. […]5 Trotzdem verwarf Gott die meisten von ihnen und ließ sie in der Wüste sterben. 6 Alle diese Ereignisse sind uns als warnendes Beispiel gegeben. Wir sollen unser Verlangen nicht auf das Böse richten, so wie sie es taten, als sie ihren Gelüsten folgten. 7 Betet auch keine Götzen an, wie es ein Teil von ihnen getan hat [..]11 Dies alles geschah mit ihnen in vorausdeutender Weise. Es ist zu unserer Warnung aufgeschrieben worden; denn wir leben in der letzten Zeit. (1.Kor. 10,1-2+5-7+11)

Rückkehr angekündigt
„Darum sollst du zu den Leuten von Israel sagen: So spricht der Herr, der mächtige Gott: […] Alle Völker sollen erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich mich vor ihren Augen an euch als der heilige Gott erweise. […]. Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch wieder in euer Land zurück.“ (Hesekiel 36, 22-24)

6 Es kommt eine Zeit, da werden die Nachkommen Jakobs aufs Neue Wurzeln schlagen. Israel wird wieder blühen und gedeihen und die ganze Erde mit seinen Früchten bedecken. (Jesaja 27,6 - s.a.35,1+2; 51,3)

14 Der Herr sagt: »Die Zeit wird kommen, wo sie in meinem Volk beim Schwören nicht mehr sagen: So gewiss der Herr lebt, der das Volk Israel herausgeführt hat aus Ägypten,3 15 sondern: So gewiss der Herr lebt, der die Leute von Israel herausgeführt hat aus dem Land im Norden und aus all den anderen Ländern, in die er sie vertrieben hatte. Ja, ich werde sie zurückkehren lassen in das Land, das ich ihren Vorfahren gegeben habe.« (Jeremia 16,14+15 - s.a. 30,10 und 46,27)

14 Die Zionsstadt klagt: »Der Herr hat mich verlassen, mein Gott hat mich vergessen!« 15 Doch der Herr sagt: »Bringt eine Mutter es fertig, ihren Säugling zu vergessen? Hat sie nicht Mitleid mit dem Kind, das sie in ihrem Leib getragen hat? Und selbst wenn sie es vergessen könnte, ich vergesse euch nicht! 16 Jerusalem, ich habe dich unauslöschlich in meine Hände eingezeichnet; deine Mauern sind mir stets vor Augen. 17 Die Leute, die dich wieder aufbauen werden, sind schon unterwegs; die Feinde, die dich zerstört und verwüstet haben, müssen abziehen.[…] 19 In Trümmern lagst du und dein Land ringsum war verwüstet und menschenleer; aber bald werden so viele kommen, dass du sie nicht mehr fassen kannst. Von denen, die dich zerstört haben, wird man weit und breit nichts mehr sehen. (Jesaja 49,14-17+19)

1 Der Herr sagt: »Steh auf, du trauernde Zionsstadt! Lass dein Gesicht hell strahlen, denn dein Licht kommt: Die Herrlichkeit des Herrn geht über dir auf wie die Sonne! […] 4 Sieh, was rings um dich her geschieht! Sieh, wie sie sich versammeln und zu dir strömen! Deine Söhne kommen aus der Ferne und deine Töchter werden auf den Armen herbeigetragen. 5 Du wirst es sehen und dich freuen, vor Glück wird dir das Herz klopfen. […] 10 Ausländer bauen deine Mauern wieder auf, ihre Könige stehen dir zu Diensten. In meinem Zorn habe ich dich gestraft, aber nun habe ich wieder Erbarmen mit dir und lasse dich meine Liebe spüren. (Jesaja 60,1,4-5+10)

7 Der Herr sagt: »Singt und jubelt! Freut euch mit Israel, dem ersten aller Völker! Preist und dankt, sagt es überall weiter: Der Herr hat geholfen! Alle, die von seinem Volk übrig geblieben sind, hat er befreit. 8 Ja, ich, der Herr, hole sie heim aus den Ländern des Nordens, ich sammle sie von den Enden der Erde. Blinde und Gelähmte bleiben nicht zurück, auch die Schwangeren und Wöchnerinnen bringe ich mit. Alle kehren zurück, eine mächtige Schar. 9 Weinend kommen sie herbei, sie vertrauen sich meiner Leitung an. Ich führe sie auf gebahnten Wegen, sodass niemand fällt, ich bringe sie in wasserreiche Täler. Ich bin und bleibe Israels Vater und Efram ist mein erstgeborener Sohn!« 10 Ihr Völker, hört, was der Herr euch sagt; macht es bis an die Enden der Erde bekannt: »Ich war es, der Israel in alle Winde zerstreut hat; jetzt sammle ich es wieder. Ich beschütze mein Volk wie ein Hirt seine Herde. 11 Ich, der Herr, rette die Nachkommen Jakobs, ich befreie sie aus der Gewalt des mächtigsten aller Völker. 12 Sie kommen zum Berg Zion und stimmen Jubellieder an. Sie freuen sich über meine Gaben, über Korn, Wein und Öl, über Schafe und Rinder. Sie blühen und gedeihen wie ein bewässerter Garten, nie mehr werden sie zugrunde gehen. 13 Die Mädchen freuen sich und tanzen, Jung und Alt sind fröhlich. Ich werde sie trösten; ich verwandle ihre Trauer in Jubel, ihren Kummer in Freude. (Jeremia 31,7-13 - s.a. Zefanja 3,18-20)

Gutes dem, der Israel Gutes wünscht
3 Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.« (1.Mose 12,3)

6 Wünscht Jerusalem Glück und Frieden: »Allen, die dich lieben, soll es gut gehen! 7 In deinen Mauern herrsche Sicherheit und Wohlstand, deinen Häusern bleibe die Sorge fern!« (Psalm 122,6+7)

Alle Israeliten werden ins Land kommen
11 Wenn jene Zeit gekommen ist, wird der Herr noch einmal die Hand erheben: Dann wird er den Rest seines Volkes befreien. Er wird alle zurückholen, die übrig geblieben sind in Assyrien und in Ägypten, in Äthiopien, Elam, Babylonien und im syrischen Hamat und bis hin zu den fernsten Küsten. 12 Er stellt ein Feldzeichen auf, um diesen Völkern anzuzeigen, was er tun will. Er sammelt die Versprengten Israels, die Verstreuten Judas holt er zusammen. Aus allen Himmelsrichtungen bringt er sie zurück, Männer und Frauen. (Jesaja 11,11-12)

Israels künftige Größe und Fruchtbarkeit
11 Der Herr sagt: »Es kommt der Tag, an dem ich die verfallene Hütte Davids wieder aufrichten werde. Ich maure die Risse zu und ziehe die eingestürzten Mauern hoch, sodass das Haus Davids in alter Pracht wieder ersteht. 12 Die Leute von Israel werden dann den Überrest von Edom in Besitz nehmen und ebenso alle Nachbarländer, über denen einst mein Name ausgerufen wurde. Ich, der Herr, sage das und werde es auch tun. 13 Es kommt eine Zeit - sagt der Herr -, da werden die Schnitter schon zur Ernte antreten, kaum dass der Pflüger seine Arbeit beendet hat, und an die Weinlese schließt sich sogleich die nächste Aussaat. Es wird so viele Trauben geben, dass ihr Saft die Berge und Hügel herabfließt. 14 Dann werde ich für mein Volk alles wieder zum Guten wenden. Die Leute von Israel werden die zerstörten Städte wieder aufbauen und auch darin wohnen, sie werden Weinberge anpflanzen und den Wein davon trinken, werden Gärten anlegen und essen, was darin wächst. 15 Ich werde mein Volk wieder in das Land einpflanzen, das ich ihm gegeben habe, sodass es niemand mehr herausreißen kann.« Das sagt der Herr, euer Gott. (Amos 9,11-14)

Jesus wird als Messias erkannt
10 Die Nachkommen Davids und die Bewohner Jerusalems aber werde ich mit einem reumütigen Geist erfüllen, der sie dazu treibt, mich um Erbarmen anzuflehen. Sie werden schuldbewusst zu mir aufblicken wegen des Mannes, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn trauern, wie man um den einzigen Sohn trauert, sie werden weinen und klagen wie um einen Erstgeborenen. (Sacharja 12,10)

11 Ich frage nun: Haben die Juden sich an Christus gestoßen, um für immer zu Fall zu kommen? Gewiss nicht! …] 15 Schon ihre Verstoßung hat der übrigen Welt die Versöhnung mit Gott gebracht, was wird dann erst ihre Wiederannahme bringen? Nicht weniger als die Auferstehung der Toten! […] 25 Meine Brüder und Schwestern, ich muss euch jetzt mit Gottes geheimnisvollem Plan bekannt machen. […] Gott hat verfügt, dass ein Großteil des jüdischen Volkes sich gegen die Einladung zum Glauben verhärtet. Aber das gilt nur so lange, bis alle, die er aus den anderen Völkern erwählt hat, den Weg zum Heil gefunden haben. 26 Wenn das geschehen ist, dann wird das ganze Volk Israel gerettet werden, wie es in den Heiligen Schriften vorhergesagt ist: »Vom Zionsberg wird der Retter kommen und alle Auflehnung gegen Gott von den Nachkommen Jakobs nehmen. 27 Dann werde ich ihnen ihre Verfehlungen vergeben, sagt Gott; und so erfüllt sich der Bund, den ich mit ihnen geschlossen habe.« (Rö. 11,11+15+25-27)

7 Gebt Acht, er kommt mit den Wolken! Alle werden ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben. Alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen; das ist gewiss. Amen! (Offenb.1,7)

Viele Völker werden nach Israel ziehen
20 So spricht der Herr, der Herrscher der Welt: »Viele Völker und die Bewohner großer Städte werden sich aufmachen, 21 sie werden sich gegenseitig aufsuchen und sagen: Kommt, wir wollen zum Herrn gehen, dem Herrscher der Welt, um seinen Segen zu erbitten und bei ihm Hilfe zu suchen! Ich jedenfalls werde hingehen. 22 Und so werden große und starke Völker nach Jerusalem kommen, um beim Herrn, dem Herrscher der Welt, Hilfe zu suchen und seinen Segen zu erbitten.« 23 So spricht der Herr, der Herrscher der Welt: »Zu jener Zeit wird man es erleben, dass zehn Männer aus Völkern mit ganz verschiedenen Sprachen sich an einen Juden hängen, seinen Gewandzipfel ergreifen und sagen: Lasst uns mit euch nach Jerusalem ziehen! Wir haben gehört, dass Gott auf eurer Seite steht.« (Sacharja 14,20-23)

1 In einer Offenbarung empfing Jesaja, der Sohn von Amoz, folgende Botschaft über Juda und Jerusalem:1 2 Es kommt eine Zeit, da wird der Berg, auf dem der Tempel des Herrn steht, unerschütterlich fest stehen und alle anderen Berge überragen. Alle Völker strömen zu ihm hin. 3 Überall werden die Leute sagen: »Kommt, wir gehen auf den Berg des Herrn, zu dem Haus, in dem der Gott Jakobs wohnt! Er soll uns lehren, was recht ist; was er sagt, wollen wir tun!« Denn vom Zionsberg in Jerusalem wird der Herr sein Wort ausgehen lassen. (Jesaja 2,1-3; - s.a.Micha 4,1-2)

14 »Freut euch und jubelt, ihr Bewohner der Zionsstadt!«, sagt der Herr. »Ich komme und wohne mitten unter euch. 15 Viele Völker werden sich dann zu mir bekennen und mein Volk werden; ihr aber werdet die sein, in deren Mitte ich selber wohne.« […] 16 In seinem heiligen Land wird Juda zu seinem besonderen Eigentum werden und Jerusalem wird er wieder zu seiner Stadt erwählen. (Sacharja 2,14-16)

Gericht über die Gegner Israels
11 Alle, die gegen dich wüten, werden in Schimpf und Schande dastehen; alle, die dir dein Lebensrecht streitig machen, werden zugrunde gehen. 12 Du wirst dich nach ihnen umsehen, aber sie nicht mehr finden; alle deine Feinde verschwinden und werden zu nichts. 13 Denn ich bin der Herr, dein Gott, ich fasse dich bei der Hand und sage zu dir: Fürchte dich nicht! Ich selbst, ich helfe dir! (Jesaja 41,11-13)

1 Der Herr sagt: »Wenn die Zeit kommt, dass ich für Juda und Jerusalem alles wieder zum Guten wende, 2 werde ich alle Völker zusammenrufen und sie in das Tal führen, das den Namen trägt Der Herr richtet. Dort ziehe ich sie zur Rechenschaft für das, was sie meinem Volk Israel angetan haben, diesem Volk, das mein Eigentum ist. Sie haben es unter die Völker zerstreut, haben mein Land aufgeteilt. (Joel 4,1-2)

1 Der Herr sagt: »Mein Gerichtstag, der Tag des Herrn, kommt, da werden eure Feinde vor euren Augen die Beute verteilen, die sie euch abgenommen haben. 2 Alle Völker werde ich zum Kampf gegen Jerusalem versammeln. Sie werden die Stadt erobern, die Häuser plündern und die Frauen schänden. Von den Leuten in der Stadt wird die Hälfte in die Gefangenschaft geführt; nur der Rest darf in der Stadt bleiben.« 3 Dann aber, an jenem Tag, wird der Herr selbst gegen diese Völker in den Kampf ziehen, wie er in früheren Zeiten für sein Volk gekämpft hat. 4 Er stellt sich auf den Ölberg, der östlich von Jerusalem liegt, und der Berg wird sich von Osten nach Westen in zwei Teile spalten. Die eine Hälfte weicht nach Norden aus, die andere nach Süden, sodass ein breites Tal entsteht. 5 In dieses Tal zwischen meinen beiden Bergen werdet ihr fliehen und das Tal wird sich bis nach Azal erstrecken; ihr werdet fliehen, wie eure Vorfahren zur Zeit des Königs Usija vor dem Erdbeben geflohen sind. Dann wird der Herr, unser Gott, in Jerusalem einziehen, begleitet von allen seinen heiligen Engeln. (Sach.14,1-5)

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